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| Regeln - Die 10 Gebote des [DDR] Clans |
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| § 1 |
Keine verbalen Attacken und Beleidigungen gegen Mitglieder,
oder andere Spieler ! Wird man attackiert bleibt man trotzdem ruhig! |
| § 2 |
| Jedes Mitglied und jeder Spieler wird mit Respekt behandelt! |
| § 3 |
| No Cheats ! Wer hier meint zu cheaten, wird des Clans verwiesen!!! |
| § 4 |
Wer interne Dinge bezgl. Tatkik, Mitgliederdaten,
oder Differenzen nach außen trägt wird ebenfalls des Clans verwiesen! |
| § 5 |
| Sollten Differenzen und Streitigkeiten mit anderen Clans entstehen werden diese ausschließlich von den Clan- bzw. Team Leadern geklärt. |
| § 6 |
| Jedes Mitglied muss den Anweisungen der Clan- und/oder Team Leader Folge leisten und sich an den laufenden Serverkosten des Clans beteiligen. |
| § 7 |
Teamwork steht an erster Stelle, darum sollte auch
jedes Mitglied rechtzeitig und ohne Verspätung zum Training erscheinen! |
| § 8 |
Wenn Mitglieder bei Matches mitspielen wollen müßen diese frühzeitig
vor einem Match erscheinen, um die Taktiken nochmal durchzugehen
und unnötige Wartezeiten zu vermeiden! |
| § 9 |
Die Leader entscheiden wer in den Clan aufgenommen wird, oder nicht !
Mitglieder werden bei Mitgliederaufnahmen (Testmitglieder müßen mind. 16 Jahre sein)
und anderen Entscheidungen, die der Clan zu treffen hat befragt.
Wichtige Themen werden zusammen mit allen Clanmitgliedern besprochen! |
| § 10 |
Und vor allem: Man sollte Bier aus Dosen trinken
und Spaß beim Zocken haben !
Bitte beachtet auch unser Kleingedrucktes zu unseren Gummiparagraphen:
Als Gummiparagraph bezeichnet man abwertend eine gesetzliche Bestimmung, die vermeintlich zu allgemein oder zu unbestimmt formuliert ist, so dass die mangelnde Genauigkeit erlaube, das betreffende Gesetz "gummiartig" zu dehnen und gemäß eigenen Zwecken zu verzerren. Durch die Unbestimmtheit eines Rechtsbegriffes wird Richterrecht begünstigt.
In den meisten Fällen wird es sich bei den so bezeichneten Vorschriften jedoch um so genannte Generalklauseln oder um Ermessensvorschriften handeln, ohne die eine moderne Gesetzgebungstechnik nicht mehr auskommen kann. Durch Anwendung der historischen Auslegungsmethode wird der ursprüngliche Zweck des Gesetzgebers ermittelt und ggf. gegen ein zeitgemäßes Verständnis abgewogen.
Die Gesetzgebung antwortet mit spezifischeren Regelwerken, die vielfach an der etablierten Rechtsprechung orientieren oder korrigieren. Zahlreiche Generalklauseln zum Beispiel Treu und Glauben sind in ihrer Bedeutung deshalb zurückgedrängt worden. Umbestimmtheiten im Recht bedeuten einen Machtgewinn für die Judikative gegenüber den anderen Gewalten. Es entstehen Ermessensspielräume. Dabei ist zu differenzieren zwischen einer Unbestimmtheit nach dem Wortlaut und eine Unbestimmtheit in der Rechtspraxis. So sind beispielsweise die Bestimmungen des Grundgesetzes zwar sehr allgemein formuliert, aber durch höchstrichterliche Rechtsprechung in ihrer Auslegung gefestigt. Zwischen rechtskundigen und rechtsunkundigen Bürgern entsteht so ein Konflikt, indem der Wortlaut gegen die Rechtspraxis ausgespielt wird. Der Vorwurf eines Gummiparagraphen ist Ausdruck dieses Abweichens der Rechtsprechung von der individuellen Rechtsauffassung.
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